Fakten & Zahlen

1991   Gründung von NepaliMed Vorarlberg
1994 ca. 80% der zu erwartenden Baukosten waren gesammelt
1994 Baubeginn
1996 Eröffnung des Spitals
2003 Dhulikhel Hospital ist Lehrkrankenhaus der Universität Kathmandu

Baumaßnahmen der letzten Jahre
Bio-Kläranlage
5 Außenstationen
Küche mit Erweiterungsbau
Generator-Haus
Werkstätte
Waschküche
2 Personalhäuser
Studentenheim
Schwesternschule
Klimaanlage
Solaranlage für Waschküche
Gebäude für Pathologie
Zahn-und Ultraschalluntersuchungen
Patientenlift
Bürogebäude und Lagerräume
5 Außenstellen

Leistungsstatistik des Spitals (2000–2003)
Ambulate Patienten   183.403
Stationäre Patienten 16.759
Chirurgische Eingriffe 17.284
Entbindungen 3.002
Kaiserschnitte 450
Neugeborene 3.797
Laboruntersuchungen 314.905
Röntgenuntersuchungen 51.852
Endoskopische Untersuchungen 2.148
Ultraschalluntersuchungen 12.265
Zahnbehandlungen 5.202
Impfaktion 2.543
Medizinische Beratertätigkeit 3.034



Top
  Schwestern-und Pflegeschule
Die Schwestern-und Pflegeschule gibt es seit 1998. Es wird in 5 Disziplinen unterrichtet. Von über 1.000 Anmeldungen werden 90 Schülerinnen aufgenommen. Die ersten 72 Studenten haben bereits ihr Examen gemacht. Derzeit sind 3 Jahrgänge mit 294 Schülern in Ausbildung. Des weiteren gibt es ein Trainingsprogramm für Hebammen und Sozialarbeiter (221 Teilnehmer – Stand Sommer 2004).

Außenstellen
Durch 5 Außenstellen wird für die medizinische Versorgung von Patienten, die weiter entfernt wohnen, gesorgt. Diese Außenstellen werden von vom Dhulikhel Hospital ausgebildetem Personal betreut. Einmal in der Woche kommt ein Arzt vom Dhulikhel Hospital.

Das Krankhaus als Arbeitgeber
Das Dhulikhel Hospital ist größter Arbeitgeber der Gemeinde und beschäftigt im Moment ca. 200 Mitarbeiter. Insgesamt haben durch die verschiedensten baulichen Aktivitäten 150.000 Menschen seit der Grundsteinlegung 1994 durch das Spital Arbeit gefunden.

Personal (beschäftigt in 4 Jahren)
Ärzte   61
Schwestern 150
Medininisch ausgebildetes Personal 72
Administration 38
Famulanten 150
(med. Studenten im Pflichtpraktikum an einem Spital; 90% aus Österreich, Rest Deutschland und Schweiz)